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Als zentrale Anlaufstelle für Unternehmen im Landkreis Altenkirchen ist es unser Ziel, die wirtschaftliche Entwicklung in der Region zu unterstützen. Wir bieten Hilfestellung, wertvolle Kontakte und Informationen zu Fördermöglichkeiten – alles kostenfrei, praxisnah und auf die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer abgestimmt. Wir verstehen uns als Vermittler zwischen Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Wissenschaft, um gemeinsam Lösungen für eine starke Wirtschaft in einer starken Region zu finden.

Gruppenfoto in Werkshalle von WERIT

„Nacht der Technik“ wirft ihre Schatten voraus – Anmeldung bis 24. Juni möglich


Die Premiere der ersten „Nacht der Technik“ im Kreis Altenkirchen im Jahr 2024 war ein voller Erfolg. Grund genug, in diesem Jahr am 18. September eine zweite Auflage folgen zu lassen. Dann heißt es wieder „Technik sehen, verstehen, erleben“. Das Format hat auch Kerstin Dorn, Geschäftsführerin der WERIT Kunststoffwerke W. Schneider GmbH & Co. KG, überzeugt, so dass das Familienunternehmen auch 2026 wieder dabei sein wird. In den Räumen von WERIT rührte sie jetzt gemeinsam mit Landrat Dr. Peter Enders, Kreis-Wirtschaftsförderer Lars Kober, Werner Schumacher (Vorsitzender des VDI Mittelrheinischer Bezirksverein) und Urban Plößl (Agentur plan deluxe als Veranstalter) die Werbetrommel für die zweite „Nacht der Technik“ im Kreis AK. Zahlreiche Unternehmen haben ihre Teilnahme bereits zugesagt.

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„Logo des Digital-Stammtischs Westerwald / Sieg: Eine stilisierte Darstellung von vernetzten Punkten, die digitale Kommunikation symbolisieren. Darunter steht der Schriftzug ‚Digital-Stammtisch Westerwald / Sieg‘ in moderner Schriftart.

Nächster Digi-Stammtisch: Digitalisierung greifbar – Materialfluss effizient gestalten


Der Digital-Stammtisch Westerwald/Sieg lädt herzlich zum nächsten Treffen am Dienstag, den 19. Mai, 18:30 Uhr, nach Scheuerfeld ein. Gastgebendes Unternehmen ist die Martin Gruppe (Automaten Martin GmbH & Co. KG und Ausgabeprofi 24/7 GmbH & Co. KG) in der Industriestraße 5. Und darum geht es: Digitalisierung wird oft als Software-Projekt verstanden: Neue Tools, neue Workflows, neue Oberflächen. Doch ein großer Teil der versteckten Kosten entsteht nicht am Bildschirm – sondern im Lager, in der Werkstatt und in der Produktion. Wie viel kostet ein Artikel, bis er tatsächlich beim Mitarbeiter ankommt? Was passiert wirtschaftlich, wenn Material fehlt? An diesem Abend geht es dorthin, wo Digitalisierung messbar wird: In reale Prozesse. Start ist um 18:30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich.

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Gruppenfoto vor Maschine

Von Kigali zur Karl Georg GmbH: Larissa Niyomushimiye ist jetzt Zerspanungsmechanikerin


Es ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie im Westerwald noch viel häufiger geschrieben werden könnte: Larissa Niyomushimiye aus Ruanda hat ihre Ausbildung zur Zerspanungsmechanikerin bei der Karl Georg GmbH in Ingelbach-Bahnhof erfolgreich abgeschlossen. Zur feierlichen Würdigung dieser besonderen Leistung kamen Landrat Dr. Peter Enders, die Bundestagsabgeordnete Ellen Demuth, Dr. Kathrin Schnaufer, Hauptgesellschafterin der Karl Georg Gruppe, Geschäftsführer Olaf Hees, Betriebsleiter Andreas Löhmann, Personalleiter Michael Gulden sowie der Leiter der Wirtschaftsförderung, Lars Kober, zusammen. Die Karl Georg GmbH, europäischer Marktführer für Kranlaufräder mit rund 130 Beschäftigten, geht seit Jahren neue Wege in der Ausbildung. Über das Netzwerk „Spa(n)nende Perspektiven“ gewinnt das Unternehmen gezielt junge Menschen aus Ruanda für eine Ausbildung im Zerspanungsbereich.

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