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Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen

Der richtige Anstoss

Für Ihren Erfolg

Stand: 25. Juni 2020

Hier finden Sie aktuelle Informationen (Stand: 25.06.2020) zu Zuschüssen, Krediten, Stundungen, steuerlichen Maßnahmen u.ä., die aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise beantragt werden können, sowie die Beschlüsse des Koalitionsausschusses zum Konjunkturpaket vom 03.06.2020.


Konjunkturpaket der Bundesregierung

Das am 03. Juni vom Koalitionsausschuss beschlossene Konjunkturpaket umfasst neben einer vorübergehenden Senkung der Mehrwertsteuer eine Deckelung der Sozialabgaben, eine Erweiterung des steuerlichen Verlustrücktrags und ein Programm für Überbrückungshilfen. Für September ist eine Regelung für den Bezug von Kurzarbeitergeld ab dem 01. Januar 2021 geplant. Außerdem ist neben Prämien für E-Fahrzeuge ein Flottenaustauschprogramm für Handwerker und KMU für E-Nutzfahrzeuge bis 7,5 t in Arbeit. Für Ausbildungsbetriebe gibt es unter bestimmten Voraussetzungen Prämien. Für das Inkraftreten des Konjunkturpakets ist ein Beschluss des Bundestages erforderlich. Wenn dieser erfolgt, treten die Regelungen zum 01. Juli 2020 in Kraft.

Das vollständige Eckpunktepapier des Koalitionsausschusses finden Sie hier.


Die für Unternehmen wichtigsten Beschlüsse des Koalitionsausschusses im Überblick:


Programm für Überbrückungshilfen

Zur Sicherung der Existenz von kleinen und mittelständischen Unternehmen wird für Corona-bedingten Umsatzausfall ein Programm für Überbrückungshilfen aufgelegt. Das Volumen des Programms wird auf maximal 25 Mrd. Euro festgelegt. Die Überbrückungshilfe wird für die Monate Juni bis August gewährt. Die Überbrückungshilfe gilt branchenübergreifend und nach jetzigem Kenntnisstand unabhängig von der Unternehmensgröße, wobei den Besonderheiten der besonders betroffenen Branchen wie Hotel- und Gaststättengewerbe, Caterer, Kneipen, Clubs und Bars, als Sozialunternehmen geführte Übernachtungsstätten wie Jugendherbergen, Schullandheime, Träger von Jugendeinrichtungen des internationalen Jugendaustauschs, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Reisebüros, Profisportvereinen der unteren Ligen, Schaustellern, Unternehmen der Veranstaltungslogistik sowie Unternehmen im Bereich um Messeveranstaltungen laut Eckpunktepapier angemessen Rechnung getragen werden soll.

Antragsberechtigt sind Unternehmen, deren Umsätze Corona-bedingt in April und Mai 2020 um mindestens 60 % gegenüber April und Mai 2019 rückgängig gewesen sind und deren Umsatzrückgänge in den Monaten Juni bis August 2020 um mindestens 50 % fortdauern. Bei Unternehmen, die nach April 2019 gegründet worden sind, sind die Monate November und Dezember 2019 heranzuziehen.

Erstattet werden bis zu 50 % der fixen Betriebskosten bei einem Umsatzrückgang von mindestens 50 % gegenüber Vorjahresmonat. Bei einem Umsatzrückgang von mehr als 70 % können bis zu 80 % der fixen Betriebskosten erstattet werden. Der maximale Erstattungsbetrag beträgt 150.000 Euro für drei Monate. Bei Unternehmen bis zu fünf Beschäftigten soll der Erstattungsbetrag 9.000 Euro, bei Unternehmen bis 10 Beschäftigten 15.000 Euro nur in begründeten Ausnahmefällen übersteigen. Geltend gemachte Umsatzrückgänge und fixe Betriebskosten sind durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer in geeigneter Weise zu prüfen und zu bestätigen. Überzahlungen sind zu erstatten.

Die Antragsfristen enden jeweils spätestens am 31.8.2020 und die Auszahlungsfristen am 30.11.2020.

Sobald die Details zur Antragstellung bekannt sind, werden die Informationen auf der Website der Wirtschaftsförderung veröffentlicht.

 

Steuerlicher Verlustrücktrag

Der sogenannte steuerliche Verlustrücktrag wird erweitert. Betriebe können damit Verluste aus 2020 und 2021 schon im laufenden Jahr mit Gewinnen aus dem Vorjahr verrechnen – das soll die Liquidität stärken.

 

Degressive Abschreibung

Es wird eine degressive Abschreibung für Abnutzung (AfA) mit dem Faktor 2,5 gegenüber der derzeit geltenden AfA und maximal 25% Prozent pro Jahr für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens in den Steuerjahren 2020 und 2021 eingeführt.

 

Steuerliche Forschungszulage

Der Fördersatz der steuerlichen Forschungszulage wird rückwirkend zum 1.1.2020 und befristet bis zum 31.12.2025 auf eine Bemessungsgrundlage von bis zu 4 Mio. Euro pro Unternehmen gewährt. Damit wird ein Anreiz gesetzt, dass Unternehmen trotz der Krise in Forschung und Entwicklung und damit in die Zukunftsfähigkeit ihrer Produkte investieren.

 

Sozialgarantie 2021

Durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie steigen die Ausgaben in allen Sozialversicherungen. Um eine dadurch bedingte Steigerung der Lohnnebenkosten zu verhindern, werden im Rahmen einer „Sozialgarantie 2021“ die Sozialversicherungsbeiträge bei maximal 40% stabilisiert, indem darüber hinaus gehende Finanzbedarfe aus dem Bundeshaushalt jedenfalls bis zum Jahr 2021 gedeckt werden.

 

Kurzarbeit

Eine Verlängerung der maximalen Bezugsdauer auf 24 Monate für das Kurzarbeitergeld beschloss die Koalition nicht, kündigte aber für September eine Regelung für den Bezug von Kurzarbeitergeld ab dem 01. Januar 2021 an.

 

Niedrigere Mehrwertsteuer und EEG-Umlage

Zur Stärkung der Binnennachfrage in Deutschland wird der Mehrwertsteuersatz von 1. Juli bis 31. Dezember 2020 von 19 auf 16 Prozent und der ermäßigte Satz von sieben auf fünf Prozent gesenkt.

Mit Entlastungen können Firmen auch bei den Stromkosten rechnen. Durch Zuschüsse des Bundes soll die EEG-Umlage 2021 auf 6,5 Cent/kWh und im Jahr 2022 auf 6,0 Cent/kWh gesenkt werden. Derzeit liegt sie bei 6,756 Cent/kWh.

 

Prämien für Ausbildungsbetriebe

KMU, die ihr Ausbildungsplatzangebot 2020 im Vergleich zu den drei Vorjahren nicht verringern, erhalten für jeden neu geschlossenen Ausbildungsvertrag eine einmalige Prämie in Höhe von 2.000 €, die nach Ende der Probezeit ausgezahlt wird. Unternehmen, die das Angebot sogar erhöhen, erhalten für die zusätzlichen Ausbildungsverträge 3.000 €.

KMU, die ihre Ausbildungsaktivität trotz Corona-Belastungen fortsetzen und Ausbilder sowie Auszubildende nicht in Kurzarbeit bringen, können eine Förderung erhalten. KMU, die die Ausbildung im Betrieb nicht fortsetzen können, sollen die Möglichkeit einer vorübergehenden geförderten betrieblichen Verbund- oder Auftragsausbildung erhalten.

Betriebe, die zusätzlich Auszubildende übernehmen, die wegen Insolvenz ihres Ausbildungsbetriebs ihre Ausbildung nicht fortsetzen können, erhalten entsprechend der gemeinsamen Erklärung der Allianz für Aus-und Weiterbildung vom 26.5. eine Übernahmeprämie. Informationen zu der Förderung von Auszubildenden aus Insolvenzbetrieben finden Sie hier.


Am Mittwoch, 24. Juni 2020, ist die 10. Corona-Bekämpfungsverordnung in Rheinland-Pfalz in Kraft getreten. Die komplette Verordnung finden Sie hier.

Unter Beachtung der notwendigen Schutzmaßnahmen sind seit dem 24. Juni Veranstaltungen im Freien mit bis zu 350 anwesenden Personen zulässig. Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sind bis zu 150 Personen zulässig. Geregelt wird auch, dass bei privaten Veranstaltungen, wie Hochzeitsveranstaltungen oder Geburtstagsfeiern, mit einem zuvor eindeutig festgelegten Personenkreis und einer maximalen Teilnehmerzahl von 75 Personen, erleichterte Schutzmaßnahmen gelten.

Nach wie vor dürfen sich bis zu zehn Menschen in der Öffentlichkeit treffen - egal aus wie vielen Haushalten die Personen stammen. Die Landesregierung appellierte aber, den Kreis der Leute, die man trifft, möglichst konstant zu halten - und wenn es geht, diese Treffen möglichst im Freien stattfinden zu lassen.

Die Abstands- und Hygieneregeln bleiben weiterhin die Grundlage jeder Lockerungsmaßnahme. Die wichtigen Gebote bei den Abstands- und Hygieneregeln sind: Abstand halten, Händewaschen, Mund-Nasen-Bedeckung tragen, Hust- und Niesetikette und bei Symptomen zum Arzt gehen.

Alle neuen sowie bereits geltende Hygiene-Konzepte für die verschiedenen Bereiche finden Sie hier.


KFW- Schnellkredit 2020:

Seit dem 15. April 2020 stehen kleinen und mittelständischen Unternehmen (mehr als 10 MA) Schnellkredite zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen von COVID19 zur Verfügung – mit Haftungsfreistellung für die Bank und einer Laufzeit von 10 Jahren. 

Die Antragsstellung erfolgt über die Hausbanken.


Hinweis zur Lohnkostenerstattung oder Erstattung des Verdienstausfalls im Falle einer angeordneten Quarantäne:

Unternehmer, die einen Antrag auf Erstattung des Verdienstausfalls nach § 56 IfSG beim Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung stellen möchten, können alle relevanten Informationen von der Homepage des Landesamtes entnehmen. 


 

Der Corona-Soforthilfe-Zuschuss des Bundes (insbesondere für kleine Unternehmen und Soloselbstständige) kann nicht mehr beantragt werden. Die Frist für den Antrag war der 31.05.2020.


 

Sofort-Darlehen des Landes über den „Zukunftsfonds Starke Wirtschaft Rheinland-Pfalz“

Antragstellung noch bis zum 30. Juni 2020 möglich!

Mit dem “Zukunftsfonds Starke Wirtschaft Rheinland-Pfalz“ stehen Liquiditätshilfen für Unternehmen mit bis zu 30 Beschäftigten zur Verfügung. Konkret sieht der Zukunftsfonds des Landes wie folgt aus:

  • Selbstständige und Unternehmen bis zu 5 Beschäftigten:
    Bis zu 9.000 Euro Zuschuss aus dem Bundesprogramm
    Bis zu 10.000 Euro Sofortdarlehen des Landes bei Bedarf.
    Insgesamt beträgt die Soforthilfe bis zu 19.000 Euro.

  • Unternehmen von 6 bis 10 Beschäftigten:
    Bis zu 15.000 Euro Zuschuss aus dem Bundesprogramm
    Bis zu 10.000 Euro Sofortdarlehen des Landes bei Bedarf.
    Insgesamt beträgt die Soforthilfe bis zu 25.000 Euro.
  • Unternehmen von 11 bis 30 Beschäftigten:
    Bis zu 30.000 Euro Sofortdarlehen des Landes zuzüglich einem Zuschuss über 30 Prozent der Darlehenssumme.
    Insgesamt beträgt die Soforthilfe bis zu 39.000 Euro.

Das Sofortdarlehen des Landes kann über die Hausbanken beantragt werden. Darlehen und Zuschuss für Betriebe von über zehn bis 30 Mitarbeiter werden kombiniert in einem Verfahren beantragt. Der Landeszuschuss ist an den Kredit gekoppelt und kann nicht einzeln beantragt werden.

Weitere Informationen zum Soforthilfe Kredit des Landes erhalten Sie hier.

Die Download-Unterlagen erhalten Sie hier.

Anträge für Kredite aus dem Zukunftsfonds können noch bis zum 30. Juni 2020 gestellt werden.

 


 

Steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus

Das Bundesministerium der Finanzen und die obersten Finanzbehörden der Länder haben verschiedene steuerliche Erleichterungen beschlossen, um die von der Corona-Krise unmittelbar und nicht unerheblich betroffenen Steuerpflichtigen zu entlasten. Ziel ist es, die Liquidität bei Unternehmen zu verbessern, die durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind.

So wird für die Betroffenen die Möglichkeit eingeräumt, Steuerzahlungen in der Regel zinslos zu stunden. Dies verschafft den Steuerpflichtigen eine Zahlungspause gegenüber dem Finanzamt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Vorauszahlungen zur Einkommen-, Körperschaft- und zur Gewerbesteuer herabzusetzen. Ebenso können die Finanzämter die Sondervorauszahlung für die Dauerfristverlängerung bei der Umsatzsteuer für krisenbetroffene Unternehmern herabsetzen und erstatten. Neben diesen Maßnahmen kann bei den Betroffenen bis zum Ende des Jahres von der Vollstreckung rückständiger Steuerschulden abgesehen werden.

Für die konkrete Inanspruchnahme der beschriebenen Steuererleichterungen sollte man sich mit dem zuständigen Finanzamt in Verbindung setzen. Geht es um die Stundung der Gewerbesteuer, ist der zuständige Ansprechpartner die Gemeinde-/Stadtverwaltung, da dieser die Festsetzung und Erhebung der Steuern obliegt. Geht es um die Versicherungssteuer oder das sogenannte Verfahren VAT on e-Services (besonderes Umsatzsteuerverfahren) ist das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) zuständig.

Hier finden Sie FAQs auf der Website des Bundesfinanzministeriums zum Thema Steuern.

Einen Vordruck für die Beantragung von Steuererleichterungen beim Finanzamt finden Sie hier.

Informationen über die fristverlängerung für Lohnsteuer finden Sie hier.


 

Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Die Sozialversicherungsbeiträge für die im März, April und Mai aus einer Beschäftigung erzielten Entgelte sind spätestens am drittletzten Bankarbeitstag des Monats fällig. Das bedeutet konkret die Beitragsfälligkeit am 27. März, am 28. April und am 27. Mai 2020. Werden die Sozialversicherungsbeiträge nicht bis zum Ablauf des Fälligkeitstags gezahlt, fallen normalerweise für jeden angefangenen Monat der Säumnis Säumniszuschläge an.

Bereits für die Beitragsmonate März und April 2020 konnte aufgrund der Corona-Krise von Arbeitgebern ein vereinfachtes Stundungsverfahren genutzt werden. Für die Fortsetzung der Stundung für die Beiträge der Monate März und April als auch für den Beitrag des Monats Mai 2020 ist ein (erneuter) Antrag erforderlich. Er muss bis zum 26. Juni 2020 gestellt werden. Einen Muster-Stundungsantrag finden Sie hier.

Im Gegensatz zum bisherigen Verfahren bedarf es beim erleichterten Stundungsverfahren keiner Sicherheitsleistung. Stundungszinsen werden nicht berechnet.

Weitere Hinweise des GKV-Spitzenverbands zu den Sonderregelungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus finden Sie hier.


 

IHK-Mitgliedsbeiträge werden vorrübergehend ausgesetzt

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz schafft in der Corona-Krise finanzielle Entlastung für ihre Mitgliedsbetriebe und setzt vorübergehend die Erhebung der IHK-Beiträge aus. Die Beiträge werden bis Ende Juni gestundet und der für Juni anstehende Beitragsversand verschoben. Die Stundung der Beiträge erfolgt automatisch – ein Antrag ist nicht erforderlich.

Hier gehts zur Pressemeldung.


 

Arbeitsrechtliche Auswirkungen


 

FAQ zur Grundsicherung (Arbeitslosengeld II):


 

Kurzarbeitergeld

Die Erleichterungen zur Beantragung von Kurzarbeit treten rückwirkend zum 01. März 2020 in Kraft und werden rückwirkend ausgezahlt. Betriebe, die Kurzarbeitergeld beantragen möchten, müssen die Kurzarbeit zuvor bei der zuständigen Agentur für Arbeit anzeigen.


 

Kreditprogramme des Landes Rheinland-Pfalz

                       
Die Antragstellung erfolgt über die Hausbank
Hotline-Nr.: 06131 61721333
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!            


 

Überblick KfW-Programme

Die KFW bietet auf Ihrer Internetseite eine gebündelte Übersicht zu "KFW-Corona-Hilfen" an:

a. (NEU) KfW-Schnellkredit 2020 (mit 100 %iger Risikoübernahme)
b. Unternehmerkredit KfW
(für UNT, die länger als 5 Jahre am Markt sind)
c. ERP-Gründerkredit (für UNT, die weniger als 5 Jahre am Markt sind)
d. (NEU) KfW-Sonderprogramm (Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung ab 25 Mio. EUR)

Hotline: 0800-539 9000


 

(NEU) Beraterförderung BAFA (4.000 EUR)/ Förderung aus Corona-Sondermodul wurde eingestellt

UnternehmerInnen konnten seit Anfang April beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Antrag für Beratungen stellen, die bis zu einem Beratungswert von 4.000,00 Euro für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler ohne Eigenanteil gefördert wurden.

Aufgrund der großen Nachfrage sind die für dieses spezielle Fördermodul vorgesehenen Mittel bereits ausgeschöpft, es können auch keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden, wie das BAFA mitteilt. Die Förderung aus dem Corona-Sondermodul wurde deshalb vorzeitig eingestellt.

Nach wie vor kann beim BAFA das Förderprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ in Anspruch genommen werden. Gefördert werden allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung.

Nicht gefördert werden Beratungen, die überwiegend Rechts- und Versicherungsfragen sowie steuerberatende Tätigkeiten, wie z.B. die Ausarbeitung von Verträgen, die Aufstellung von Jahresabschlüssen oder Buchführungsarbeiten zum Inhalt haben. Die Förderobergrenze liegt für Bestandsunternehmen bei 1.500 Euro, für Unternehmen in Schwierigkeiten bei 2.700 Euro.

Weitere Informationen unter: https://www.bafa.de/DE/Wirtschafts_Mittelstandsfoerderung/Beratung_Finanzierung/Unternehmensberatung/unternehmensberatung_node.html


 

Entschädigungsansprüche nach dem Infektionsschutzgesetz § 56 IfSG

Wann besteht Entschädigungsanspruch? Sehen Sie hier.

Merkblatt: Informationen zu Verdienstausfälle, die durch die Betreuung von Kindern entstanden sind (PDF)

Alle Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Landesamt für Jugend und Soziales RLP.

Ansprechpartner:
Landesamt für Jugend und Soziales Rheinland-Pfalz
Rheinallee 97-101
Herrn Jürgen Schwalie
Tel. 06341 26-460 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Was ist zu tun, wenn im Unternehmen ein Infektionsverdacht entsteht?

Notfallbetreuung in Kindertagesstätten (aktualisierte Informationen)

Es reicht nunmehr aus, wenn ein Elternteil im systemrelevanten Bereich arbeitet, um Betreuung zu bekommen (bisher mussten beide im systemrelevanten Bereich arbeiten)


Weitere Links

Adresse des Gesundheitsamtes Altenkirchen

Tagesaktuelle Lageeinschätzung des Robert Koch Instituts

Hygienetipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Informationen der DIHK

Überblick der Fallzahlen in Rheinland-Pfalz

Informationen des Ministeriums für Wirtschaft Rheinland-Pfalz

HWK Koblenz

IHK Koblenz

Die IHK hat eine Checkliste für Unternehmer erstellt (Sicherstellung Betriebsablauf, Liquiditätshilfen, Maßnahmen im Betrieb)

Infos zur Fieberambulanz im Landkreis Altenkirchen

Arbeitsagentur: FAQ zur Grundsicherung

BMAS Corona- Infos

Ihre Ansprechpartner

lars kober

 Lars Kober

 (Dipl.-Verwaltungsbetriebswirt)

 Leiter Wirtschaftsförderung

 Tel. +49 (0)2681 81-3901
 lars.kober@kreis-ak.de

jk  

 Jennifer Kothe

 (Dipl. Geogr.)

 Tel. +49 (0)2681 81-3906
 jennifer.kothe@kreis-ak.de

 

Naomi Becker

 Naomi Becker

 (M.A.)

 Tel. +49 (0)2681 81-3908
 naomi.becker@kreis-ak.de

Iris Scharenberg Henrich2

Iris Scharenberg-Henrich

 (M.A.)

 Tel. +49 (0)2681 81-3909
 iris.scharenberg-henrich@kreis-ak.de