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Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen

Breitbandausbau

Investition in die Zukunft

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat Ende 2019 den Start des Antragsverfahrens für lokale 5G-Frequenznutzungen bekannt gegeben. Seit dem 21. November 2019 können Unternehmen einen Antrag auf die Nutzung von privaten 5G-Frequenzen bei der Bundesnetzagentur stellen.

Firmen und Organisationen, die ihre Arbeit mithilfe des neuen Mobilfunkstandards 5G optimieren wollen, können künftig ein eigenes 5G Netz auf ihrem Gelände aufbauen. Es handelt sich um den Frequenzbereich von 3,7 bis 3,8 GHz, der nicht bei der 5G-Auktion mit den namhaften Mobilfunkanbietern im Juni 2019 versteigert wurde. Dieser Frequenzbereich wurde vorab von der Bundesnetzagentur (BNetzA) extra für die sogenannten 5G-Campusnetze reserviert. Ziel ist es, die Potenziale und Vorteile des neuen Mobilfunkstandards 5G zu nutzen und mit industriellen Anwendungen zu kombinieren, ohne auf das öffentliche Mobilfunknetz zurückgreifen zu müssen.

Die effiziente Nutzung der Frequenzen wird durch Lenkungsgebühren sichergestellt. Die Gebühren sind in der Frequenzgebührenverordnung festgelegt und können bei der BNetzA angefragt werden.

Für den Antrag bei der BNetzA müssen unter anderem ein Frequenznutzungskonzept, ein Fachkundenachweis sowie ein Nachweis zur Antragsberechtigung eingereicht werden. In dem Frequenznutzungskonzept muss das Unternehmen oder die Organisation eine Beschreibung der geplanten Frequenznutzung, eine plausible Darstellung des Frequenzbedarfs und einen zeitlichen Projektablauf darlegen.

Nähere Informationen erhalten interessierte Unternehmen direkt bei der BNetzA und den entsprechenden Dienstleistungszentren.

Ihr Ansprechpartner

lars kober

Lars Kober

(Dipl.-Verwaltungsbetriebswirt)

Leiter Wirtschaftsförderung

Tel. +49 (0)2681 81-3901
lars.kober@kreis-ak.de

Laura Tiefenthal Bild2

Laura Tiefenthal

(Handelsfachwirtin)

Tel. +49 (0)2681 81-3907
laura.tiefenthal@kreis-ak.de